FAQ

Häufig gestellte Fragen

Sollte sich Ihre Bankverbindung geändert haben, senden Sie uns bitte am besten ein neues SEPA-Lastschrift-Mandat zu. Das Formular finden Sie hier.

Safe Mode ist bei uns auf „OFF“ gesetzt. Da PHP auf unseren Servern als CGI ausgeführt wird, ist sichergestellt, dass es durch die Deaktivierung des Safe Mode zu keinerlei Sicherheitslücken kommt!

Bei McDomain können Sie für die komplette Domain die PHP-Version über das Kundenmenü umstellen. Es ist aber auch möglich, nur für ein Verzeichnis eine andere PHP-Version zu nutzen.

Erstellen Sie dazu eine .htaccess-Datei in dem betreffenden Verzeichnis. Als Inhalt fürgen Sie bitte folgendes in die .htaccess-Datei ein, wenn Sie zum Beispiel PHP 7 nutzen wollen:

AddType application/x-httpd-php7 .php

Sollte eine Rechnung tatsächlich nicht stimmen, wenden Sie sich bitte direkt an uns per Email mit Angabe der unstimmigen Rechnungsposition. Wir kümmern uns selbstverständlich schnell um Ihr Anliegen.

Im Folgenden eine List der vorkompilierten Module. Bitte binden Sie nur die ein, die wirklich benötigt werden, um eine hohe Performance der Website zu gewährleisten.

1. Für PHP 4 verfügbare Module

  • curl.so
  • imap.so
  • ioncube_loader_lin_4.4.so
  • ldap.so
  • mbstring.so
  • mcrypt.so
  • mime_magic.so
  • ncurses.so
  • pgsql.so
  • sockets.so
  • xmlrpc.so
  • zip.so

2. Für PHP 5 und PHP 7 verfügbare Module

  • curl.so
  • imagick.so
  • imap.so
  • intl.so
  • PHP 5.2: ioncube_loader_lin_5.2.so
  • PHP 5.3: ioncube_loader_lin_5.3.so
  • PHP 5.4: ioncube_loader_lin_5.4.so
  • PHP 5.5: ioncube_loader_lin_5.5.so
  • PHP 5.6: ioncube_loader_lin_5.6.so
  • PHP 7.0: ioncube_loader_lin_7.0.so
  • ldap.so
  • mailparse.so
  • mbstring.so
  • mcrypt.so
  • memcache.so (nur bis PHP 5.6)
  • mime_magic.so
  • mysqlind.so (ab PHP 5.4 nicht mehr notwenidg, da bereits einkompiliert)
  • mysqlnd.so (ab PHP 5.4 nicht mehr notwenidg, da bereits einkompiliert)
  • ncurses.so
  • oauth.so
  • pgsql.so
  • soap.so
  • sockets.so
  • suhosin.so (nur PHP 5)
  • suhosin7.so (nur PHP 7)
  • tidy.so
  • xmlrpc.so
  • zip.so (ab PHP 5.4 nicht mehr notwenidg, da bereits einkompiliert)

Um eine neue Nachricht zu erstellen klicken Sie auf „Neue Nachricht“. Es öffnet sich ein neues Fenster. Geben Sie dort in den entsprechenden Feldern die Empfängeradresse(n), den Betreff, den Nachrichtentext und wenn gewünscht einen Anhang an. Nach einem Klick auf den Button „Senden“ wird die Nachricht versandt.

Leere Liste

Die Headerzeilen von E-Mails enthalten eine große Fülle an Informationen. Über die Mailfilterart „Leere Liste“ haben sie die Möglichkeit, neben den standardmäßig zur Verfügung stehenden Mailfilterarten eine Filterliste ohne Vorgaben anzulegen, um über die anschließende weitere Konfiguration selbst Filterkriterien festzulegen, nach welchen Ihre E-Mails gefiltert werden sollen.

SpamAssassin-Filter

Bei SpamAssassin handelt es sich um eine auf dem Server installierte Software, welche eingehende E-Mails auf dem Mailserver analysiert und anhand von ca. 300 Kriterien überprüft, ob und in welchem Maße eine E-Mail als Spam zu betrachten ist. Als Ergebnis dieser Analyse werden E-Mails mit einem so genannten Spam-Level versehen. Je höher der Spam-Level einer E-Mail ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der E-Mail um Spam handelt.

Über den SpamAssassin-Filter haben Sie die Möglichkeit, eigene SpamAssassin-Filter mit einem einstellbaren Wert zwischen 0 und 20 einzurichten. Diese SpamAssassin-Filter reagieren auf E-Mails, die mit einem Spam-Level ab dem von Ihnen eingestellten Wert versehen sind.

Viren-Filter

Neben der Suche nach SPAM erfolgt auch eine automatische Überprüfung eingehender E-Mails auf Viren. Es werden hierbei alle eingehenden E-Mails mit einer kontinuierlich aktualisierten Software auf Viren untersucht und wie Spam-Mails mit einem entsprechenden Header-Eintrag markiert. Durch die Aktivierung der Virenfilter über Ihr Kundenmenü können Sie festlegen, dass E-Mails, welche Viren bzw. Würmer enthalten, entsprechend gefiltert werden sollen. Beachten Sie hierbei jedoch bitte, dass der Viren-Filter trotz aktueller Software keinesfalls eine lokale Überprüfung Ihrer E-Mails auf Viren ersetzen kann.

DNSRBL-Filter

Jede E-Mail wird anhand von so genannten Blacklist-Kriterien überprüft. Blacklists sind Datenbanken, in welchen Server, die eindeutig als Quelle von Spam identifiziert werden konnten, aufgeführt sind. Wenn Sie über das Kundenmenü eine Blacklist-Filterung von E-Mails eingestellt haben, werden diese E-Mails automatisch abgelehnt.

Da die Verlässlichkeit dieser Blacklists hierbei natürlich äußerst wichtig ist, haben wir hierzu mehr als 150 Datenbanken sehr ausgiebig getestet und uns letztendlich für die Verwendung von zwei der renommiertesten Blacklists – „Spamhaus“ und „ORDB“ – entschieden.

Weitergehende Informationen zur Spamhaus-Blacklist können Sie auf der Spamhaus Webseite nachlesen:http://www.spamhaus.org/sbl/

Weitergehende Informationen zur ORDB-Blacklist können Sie auf der ORDB Webseite nachlesen: www.ordb.org

Absender-Filter

Über den Absender-Filter haben Sie die Möglichkeit, Filter zu definieren, die auf die E-Mail Adresse des Absenders reagieren. Dieser Filter ist z.B. vor allem dann sinnvoll, wenn Sie sehr viel unerwünschte E-Mails von einer bestimmten E-Mail Adresse erhalten.

Betreff-Filter

Betreff-Filter sind Filter, die auf Angaben in der Betreffzeile von E-Mails reagieren. Wenn Sie z.B. häufig Spam mit einer ähnlichen Betreffzeile erhalten, in der sich ein Wort oder ein Begriff befindet, welcher in normalen E-Mails nicht auftaucht, haben Sie über den Betreff-Filter die Möglichkeit festzulegen, was mit diesen E-Mails geschehen soll.

Grundsätzlich ist die von McDomain verwendete php.ini so konfiguriert, dass eine höchstmögliche Kompatibilität bei ausreichender Sicherheit gewährleistet wird. Sollten Sie feststellen, dass eines Ihrer Skripte aufgrund einer Einstellung in der php.ini nicht wie vorgesehen läuft, so können Sie dies eventuell mit anderen Einstellungen in der php.ini korrigieren.

Gleiches gilt für die Sicherheit Ihrer Skripte. Sollten Sie andere Sicherheitspräferenzen benötigen, so kann dies nun bequem Eingestellt werden.

  • Öffnen Sie die MailApp von Windows 10
  • Klicken Sie auf „Konto hinzufügen“
  • Kontotyp: „Anderes Konto POP, IMAP“
  • Die App wird nun versuchen, die Einstellungen automatisch vorzunehmen. Wenn dies fehlschlägt, klicken Sie auf Abbrechen und klicken dann ganz unten auf „Erweitertes Setup“
  • Wählen Sie „Internet-Email“ als Kontotyp aus
  • Tragen Sie nun die folgenden Einstellungen ein:
    • Kontoname: Frei wählbar
    • Ihr Name: Tragen Sie Ihren Firmen- bzw. Vor- und Nachnamen ein
    • Posteingangsserver: sslmailpool.ispgateway.de
    • Kontotyp: Wählen Sie „IMAP“ oder „POP3“ (Hilfe?)
    • Benutzername: Ihre Email-Adresse
    • Postausgangsserver (SMTP): smtprelaypool.ispgateway.de
    • Ausgangsserver erfordert Authentifizierung: Ja
    • Denselben Benutzernamen und dasselbe Passwort zum Senden von Emails verwenden: Ja
    • SSL für eingehende Emails erforderlich: Ja
    • SSL für ausgehende Emails erforderlich: Ja

Für die Webserver werden nur RAID-Systeme verwendet. RAID bedeutet „Redundant Array of Independent Disks“. Alle Daten und Dateien werden auf verschiedenen Festplatten gespiegelt um eine höchstmögliche Sicherheit für Ihre Dateien zu gewährleisten. Sollte eine Platte kaputt gehen, so können wir im laufenden Betrieb die defekte Platte gegen eine neue austauschen.

Zudem werden täglich in der Nacht Sicherungen erstellt. 3 Tage halten wir diese Sicherungen für Sie bereit. Sollten Daten zum Beispiel durch Ihre versehentliche Löschung verloren gehen, so können wir diese schnell wieder für Sie herstellen. Kontaktieren Sie uns hierzu.

Um das Webmail-Interface (Horde) zu personalisieren klicken Sie bitte nach dem Einloggen auf „Einstellungen“. Sie finden dort folgende Punkte für die Konfiguration:

  1. Persönliche Angaben: Ändern Sie den Namen, die Email-Adresse oder die Signatur, die die Empfänger Ihrer Emails sehen, wenn diese Ihre E-Mails lesen oder darauf anworten.
  2. Sprache: Wählen Sie die Sprache, in der die Menüeinträge, Erklärungen und die Hilfe angezeigt werden sollen.
  3. Zeitzone: Stellen Sie Ihre Zeitzone ein.
  4. Nachrichten löschen und verschieben: Legen Sie fest, was nach dem Löschen und Verschieben von Nachrichten passieren soll.
  5. Wartungsaufgaben: Legen Sie fest, welche Wartungsarbeiten bei der Webmail-Anmeldung durchgeführt werden sollen.
  6. Anzeige-Einstellungen: Ändern Sie die Einstellungen für die Anzeige, z.B. wie viele Nachrichten pro Seite angezeigt werden und wonach die Nachrichten sortiert werden sollen.
  7. Neue Nachricht: Legen Sie fest, wie neue Nachrichten erstellt werden und wo Entwürfe gespeichert werden sollen.
  8. Adressbücher: Wählen Sie die Adressbücher zum Suchen nach und hinzufügen von neuen Adressen aus.

Sie finden das McDomain-Webmail unter webmail.mcdomain.de Als Software wird hier „Horde“ verwendet.

Nutzer von Roundcube finden unter roundcube.mcdomain.de eine alternative Webmail-Software.

Welche Email-Software Sie nutzen, bleibt Ihnen überlassen. Beide eignen sich zum Email lesen, schreiben und verwalten. Beide können auch parallel genutzt werden.

Sollten Sie nicht innerhalb von 2 Werktagen eine Kündigungsbestätigung per Email erhalten haben, wenden Sie sich bitte an uns. Eventuell ist die Kündigung unleserlich oder gar nicht angekommen und ggf. neu gesendet werden. Kündigungen können Sie an uns per Fax, Email als Scan oder per Post zusenden.

  • Gehen Sie auf das Register „Datei“ -> „Konto hinzufügen“ (bei Kontoinformationen)
  • Wählen Sie „Manuelle Konfiguration oder zusätzliche Servertypen“ -> Weiter
  • Wählen Sie „POP oder IMAP“ -> Weiter
  • Konfigurieren Sie nun wie folgt:
    • Ihr Name: Tragen Sie Ihren Namen ein, welcher als Absender beim Empfänger angezeigt wird
    • Email-Adresse: Geben Sie hier die Email-Adresse ein
    • Kontotyp: Wählen Sie „POP“ oder „IMAP“ (Hilfe?)
    • Posteingangsserver: sslmailpool.ispgateway.de
    • Postausgangsserver: smtprelaypool.ispgateway.de
    • Benutzername: Tragen Sie Ihre neue Email-Adresse ein
    • Kennwort: Tragen Sie das Passwort ein, dass Sie bei der Einrichtung im Kundemenü verwendet haben
  • Klicken Sie nun auf „Weitere Einstellungen“:
    • Klicken Sie auf die Registerkarte „Postausgangsserver“ und wählen Sie hier bitte „Postausgangsserver (SMTP) erfordert Authentifizierung“ sowie „Gleiche Einstellungen wie für Posteingangsserver verwenden“
    • Klicken Sie auf die Registerkarte „Erweitert“ und wählen beim „SSL“ beim Posteingangsserver sowie beim Postausgangsserver
    • Ändern Sie den Port beim Posteingangsserver 995 (POP3) bzw. 993 (IMAP)
    • Ändern Sie den Port beim Postausgangsserver auf 465
  • Bei Verwendung von IMAP: Ändern Sie den „Stammordnerpfad“ auf „INBOX“, um eventuell vorhandene Unterordner des Posteingangs angezeigt zu bekommen

Definitiv ist dies ein anstrebbares Ziel. In der Version 7 wurden viele Optimierungen integriert. PHP 7 ist nochmal deutlich schneller als PHP 5 und gleichzeitig Ressourcenschonender. Damit werden Websites noch schneller ausgeliefert, was nicht nur eine bessere User-Erfahrung bedeutet, sondern auch ein Ranking-Faktor für Suchmaschinen wie Google darstellt.

Leider kann man nicht immer genau vorhersagen, ob Ihre alten Scripte auch unter PHP 7 lauffähig sind. Generell kann man sagen, dass Scripte, die unter PHP 5.6 liefen, auch unter PHP 7 funktionieren sollten. Unter http://php.net/manual/de/migration70.php kann man einsehen, wie man eine Seite migriert, wenn es Probleme geben sollte.

McDomain.de betreibt ausschließlich Linux-Server mit der Apache-Version 2.4. Es hat sich herausgestellt, dass dieses Betreibssystem für McDomain.de immer noch die bessere Alternative hinsichtlich Verfügbarkeit, Verwaltung und Zuverlässigkeit ist. Mittlerweilse werden nur noch SSD-Festplatten verwendet, da hier die Sicherheit und die Schnelligkeit deutlich besser ist als bei herkömmlichen mechanischen Festplatten. Das wirkt sich vor allem auch bei Datenbankanwendungen aus.

In der Regel darf eine Domain maximal 63 Zeichen haben. Selten wird diese Länge jedoch genutzt. Es gibt aber auch Länder, in denen weniger Zeichen möglich sind. Genaue Informationen finden Sie in den Detailseiten. Klicken Sie in der Domainliste auf Ihre gewünschte Endung und Sie erhalten entsprechende Detail-Informationen.

Da Domain-Weiterleitungen nur als Header-Redirect angeboten werden, wird automatisch die neue URL im Browser angezeigt.

Wenn Sie Webspace in Ihrem Tarif haben, können Sie eine .HTML-Datei hochladen, in der Sie eine FRAME-Weiterleitung einrichten. Die Datei sollte index.html heißen und folgenden Inhalt haben:

<html>
<head>
<meta http-equiv=“content-type“ content=“text/html;charset=iso-8859-1″>
<title>Hier steht der Titel</title>
<frameset rows=“100%“ frameborder=“no“ border=“0″ framespacing=“0″>
<frame name=“mcac.net“ src=“https://www.mcdomain.de„>
</frameset>
</head>
<NOFRAMES>
<body>
</body>
</NOFRAMES>
</html>

Diese Datei laden Sie per FTP auf den Webserver in das Verzeichnis, in das auch die Domain zeigt.

Das Einpflegen von Dumps in Ihre McDomain-Datenbank können Sie auch komfortabel über „PHPMyAdmin“ im Kundenmenü (MySQL-DB / verwalten) bewerkstelligen. Klicken Sie dazu im phpMyAdmin auf „Importieren“.

Hinweis: PuTTY bzw. andere Software ist oft gar nicht nötig. Aktuelle MySQL-Frontends wie z. B. Navicat bringen diese Funktionalität bereits mit.

Download Putty

SSHTunnelClient

Das „Tunneln“ gestaltet sich beispielsweise auch mit dem „SSHTunnelClient“ sehr einfach. Dies ist ein Frontend zu plink.exe und sehr einfach zu bedienen. Sie ist je nach Anwendungsgebiet sogar kostenlos.

Bitte loggen Sie sich in das Kundenmenü ein. Unter „SSL-Zertifikate“ können Sie dann ein „Neues Zertifikat“ bestellen. Geben Sie nun die Domain ein, für die Sie ein SSL-Zertfikat bestellen möchten oder wählen Sie diese mit dem Button „Domain wählen“ aus. Klicken Sie auf Weiter. Nun können Sie unter den SSL-Zertifikaten auswählen.

Hinweis: Wenn Sie alle Subdomains einer Domain absichern wollen, dann wählen Sie ein Wildcard-Zertifikat.

Klicken Sie auf „Weiter“. Sie werden nun gefragt, ob Sie das SSL-Zertfikat auf unserem Server oder auf einem Fremdserver installieren möchten. Sollten Sie Ihre Domain und den Webspeicher bei uns nutzen, wählen Sie die erste Option. Hier ist die Bestellung sehr einfach, da Sie keine Zusatzkenntnisse benötigen. Wir erledigen für Sie automatisch die Installation des Zertfikates.

Sollten Sie einen Fremdserver nutzen, so müssen Sie bitte ein CSR (Certificate Signing Request = Zertfikatsanforderung) einfügen. Diesen generieren Sie idealerweise auf Ihrem Webserver. Wie das funktioniert, haben wir unter „SSL-Zertfikate“ erläutert. Wählen Sie auch die Software aus, die auf Ihrem Webserver verwendet wird. Klicken Sie auf „Weiter“.

Je nach Wahl Ihres Zertifkat-Typs werden Sie nun eventuell nach der „Bestätigung“ gefragt. Wählen Sie „DNS“, dann muss ein sog. TXT-Eintrag bei der Domain hinterlegt werden. Wenn Sie „Email“ wählen, danne rhalten Sie nach der Bestellung des Zertfikates eine Email vom Zertifikate-Aussteller, die Sie bestätigen müssen. Nur so kann ein gültiges Zertfikat ausgestellt werden. Klicken Sier auf „Weiter“.

Hier geben Sie nun bitte die Kontaktdaten des Antragstellers an. Bitte beachten Sie, dass Vorname, Name, Firma, Adresse, PLZ, Ort, Land, Bundesland, Telefon und Email Pflichtfelder sind. Klicken Sie auf „Weiter“.

Je nach Wahl des bestellten Zertfikates können Sie nun hier noch einen zusätzlichen Kontakt eingeben, welcher für die Validierung des SSL-Zertfikates ggf. kontaktiert werden soll. Bitte tragen Sie hier einen Ansprechpartner ein, der für Ihre Firma vertretungsberechtigt und im jeweiligen Register (z. B. Handelsregister) eingetragen ist. Bitte achten Sie unbedingt auf die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben. Klicken Sie auf „Weiter“.

Zum Schluss werden in der Zusammenfassung all Ihre Eingaben noch einmal angezeigt. Sollten Fehler enthalten sein, so können Sie mittels „Zurück“ jederzeit Ihre Angaben korrigieren. Wenn alles in Ordnung ist, beenden Sie Ihre Bestellung.

Mailfilterfunktion

Neben der Definition der gewünschten Mailfilterart ist es bei der Einrichtung eines Mailfilters auch notwendig festzulegen, was mit den über die festgelegte Mailfilterart gefilterten E-Mails geschehen soll. Dies legen Sie über die Mailfilterfunktion fest. Folgende Mailfilterfunktionen stehen Ihnen zur Verfügung:

Whitelist: Immer zustellen

Wenn ein Filterkriterium der Whitelist zutrifft, wird die E-Mail auf jeden Fall zugestellt. Es werden keine weiteren Kriterien überprüft und eventuell bestehende Blacklists oder Weiterleitungen werden übersprungen. Whitelists sollten daher für vertrauensvolle Absender eingesetzt werden, von welchen Sie alle E-Mails auf jeden Fall erhalten möchten. Dies können z.B. Newsletter, Mailinglisten oder Freunde sein.

Blackhole: E-Mail sofort verwerfen

Wenn ein Blackhole-Filterkriterium zutrifft, wird die E-Mail automatisch sofort gelöscht. Weitere Filter wie beispielsweise Redirect oder AddHeader werden in diesem Fall nicht mehr berücksichtigt, weshalb diese Filterfunktion nur mit entsprechender Sorgfalt verwendet werden sollte. Beachten Sie bitte, dass bei einer Löschung von E-Mails keine Benachrichtigung an den Absender der E-Mail erfolgt!

Redirect: E-Mail weiterleiten

Die E-Mail wird automatisch an eine andere E-Mail Adresse des gleichen Auftrags weitergeleitet und die E-Mail wird mit einer zusätzlichen Header-Zeile versehen. Mit dieser Funktion können Sie z.B. gefilterte E-Mails sammeln um zu überprüfen, ob die eingerichteten Filter wie gewünscht funktionieren.

AddHeader: E-Mail markieren

Die E-Mail wird zugestellt und mit einer zusätzlichen Header-Zeile versehen. Dieser Eintrag im Header der E-Mail kann anschließend als Filterkriterium für das lokale Filtern der E-Mail mit Ihrem E-Mail Programm verwendet werden.

AddSubject: Betreff der E-Mail markieren

Die E-Mail wird zugestellt und die Betreffzeile der E-Mail wird vorne durch den Namen der Filterliste in eckigen Klammern erweitert. Mit dieser Funktion haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, eine lokale Filterung von E-Mails durch E-Mail Programme durchzuführen, die nicht auf Headerzeilen von E-Mails filtern können (z.B. Outlook Express).

Blacklist: E-Mail verwerfen

Wenn ein Filterkriterium der Blacklist zutrifft, wird die E-Mail verworfen und somit nicht zugestellt. Für unerwünschte E-Mails wie z.B. Spam oder Mailbomben sollte diese Funktion verwendet werden. Bitte beachten Sie, dass bei einer Löschung von E-Mails keine Benachrichtigung an den Absender der E-Mail erfolgt!