FAQ

Häufig gestellte Fragen

Die Direktive „AllowOverride“ ist Teil der Serverkonfiguration und ist kein .htaccess-Feature. Daher kann „AllowOverride“ nicht über die .htaccess-Datei gesetzt oder von Ihnen geändert werden.

Mittels Portforwarding werden TCP/IP Verbindungen die bei Ihnen zu Hause auf localhost:<port> zugreifen über eine verschlüsselte Verbindung auf einen, vorher zugewiesenen, localhost Port des Web- und SQL Servers weitergeleitet. So werden die Daten dieser Verbindung nicht ungeschützt über das Internet übertragen und für den Web/SQL Server sieht es aus als ob eine interne Anwendung eine Verbindung zu ihm aufbaut. Dies ist natürlich ohne Probleme möglich, wohingegen von Extern kommende Verbindungen zur MYSQL Datenbank aus Sicherheitsgründen abgewiesen werden.

Sie möchten auf einen anderen Webserver mit der IP-Adresse 123.456.78.112 weiterleiten, weil dort Ihre Homepage liegt?

domain.de A 123.456.78.112

Sie möchten Emails an einen Email-Server mit der IP-Adresse 123.456.78.112 leiten? Beachten Sie bitte, ein MX-Eintrag darf nur an einen Hostnamen leiten. Daher:

mail.domain.de A 123.456.78.112
*.domain.de MX 10 mail.andere-domain.de
domain.de MX 10 mail.andere-domain.de

 

Leere Liste

Die Headerzeilen von E-Mails enthalten eine große Fülle an Informationen. Über die Mailfilterart „Leere Liste“ haben sie die Möglichkeit, neben den standardmäßig zur Verfügung stehenden Mailfilterarten eine Filterliste ohne Vorgaben anzulegen, um über die anschließende weitere Konfiguration selbst Filterkriterien festzulegen, nach welchen Ihre E-Mails gefiltert werden sollen.

SpamAssassin-Filter

Bei SpamAssassin handelt es sich um eine auf dem Server installierte Software, welche eingehende E-Mails auf dem Mailserver analysiert und anhand von ca. 300 Kriterien überprüft, ob und in welchem Maße eine E-Mail als Spam zu betrachten ist. Als Ergebnis dieser Analyse werden E-Mails mit einem so genannten Spam-Level versehen. Je höher der Spam-Level einer E-Mail ist, umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei der E-Mail um Spam handelt.

Über den SpamAssassin-Filter haben Sie die Möglichkeit, eigene SpamAssassin-Filter mit einem einstellbaren Wert zwischen 0 und 20 einzurichten. Diese SpamAssassin-Filter reagieren auf E-Mails, die mit einem Spam-Level ab dem von Ihnen eingestellten Wert versehen sind.

Viren-Filter

Neben der Suche nach SPAM erfolgt auch eine automatische Überprüfung eingehender E-Mails auf Viren. Es werden hierbei alle eingehenden E-Mails mit einer kontinuierlich aktualisierten Software auf Viren untersucht und wie Spam-Mails mit einem entsprechenden Header-Eintrag markiert. Durch die Aktivierung der Virenfilter über Ihr Kundenmenü können Sie festlegen, dass E-Mails, welche Viren bzw. Würmer enthalten, entsprechend gefiltert werden sollen. Beachten Sie hierbei jedoch bitte, dass der Viren-Filter trotz aktueller Software keinesfalls eine lokale Überprüfung Ihrer E-Mails auf Viren ersetzen kann.

DNSRBL-Filter

Jede E-Mail wird anhand von so genannten Blacklist-Kriterien überprüft. Blacklists sind Datenbanken, in welchen Server, die eindeutig als Quelle von Spam identifiziert werden konnten, aufgeführt sind. Wenn Sie über das Kundenmenü eine Blacklist-Filterung von E-Mails eingestellt haben, werden diese E-Mails automatisch abgelehnt.

Da die Verlässlichkeit dieser Blacklists hierbei natürlich äußerst wichtig ist, haben wir hierzu mehr als 150 Datenbanken sehr ausgiebig getestet und uns letztendlich für die Verwendung von zwei der renommiertesten Blacklists – „Spamhaus“ und „ORDB“ – entschieden.

Weitergehende Informationen zur Spamhaus-Blacklist können Sie auf der Spamhaus Webseite nachlesen:http://www.spamhaus.org/sbl/

Weitergehende Informationen zur ORDB-Blacklist können Sie auf der ORDB Webseite nachlesen: www.ordb.org

Absender-Filter

Über den Absender-Filter haben Sie die Möglichkeit, Filter zu definieren, die auf die E-Mail Adresse des Absenders reagieren. Dieser Filter ist z.B. vor allem dann sinnvoll, wenn Sie sehr viel unerwünschte E-Mails von einer bestimmten E-Mail Adresse erhalten.

Betreff-Filter

Betreff-Filter sind Filter, die auf Angaben in der Betreffzeile von E-Mails reagieren. Wenn Sie z.B. häufig Spam mit einer ähnlichen Betreffzeile erhalten, in der sich ein Wort oder ein Begriff befindet, welcher in normalen E-Mails nicht auftaucht, haben Sie über den Betreff-Filter die Möglichkeit festzulegen, was mit diesen E-Mails geschehen soll.

PHP 7 ist die neuste Version der weitverbreiteten OpenSource-Skriptsprache PHP, die speziell für die Nutzung im Internet konzipiert wurde.

Informationen zur Programmiersprache erhalten Sie unter www.php.net

Beim Anlegen oder Verändern einer php.ini-Datei stehen Ihnen eine Vielzahl von Optionen und Parametern zur Verfügung. Erklärungen hierzu finden Sie direkt im Editor neben der entsprechenden Option. Weiterführende Dokumentation ist unter de.php.net/configuration verfügbar.

Unter Apache

Sie erhalten vom Zertfikateaussteller das Zwischenzertfikat und das eigentliche SSL-Zertfikat. Installieren Sie als erstes das Zwischenzertifikat: Benennen Sie es in „intermediate.crt“ um und legen es auf dem Server ab – zum Beispiel unter „/usr/local/ssl/crt/“. In dieses Verzeichnis legen Sie bitte auch das eigentliche SSL-Zertfikat ab. Den privaten Schlüssel (private Key) legen Sie bitte in einem gesonderten Verzeichnis (z.B. /usr/local/ssl/private/) ab. Schützen Sie diese Datei bitte vor unberechtigten Zugriff mittels Dateirechten.

Nun muss der Server noch konfiguriert werden. Öffnen Sie die Datei „ssl.conf“ und suchen Sie nach dem Eintrag „VirtualHost„. Sollten Sie keine Datei „ssl.conf“ finden, öffnen Sie die Datei „httpd.conf“ und suchen Sie dort nach „VirtualHost“. Fügen Sie hier nun folgende Zeilen ein, wenn nicht bereits vorhanden:

SSLCertificateFile /usr/local/ssl/crt/example.crt
SSLCertificateKeyFile /usr/local/ssl/private/www.domain.com.key
SSLCACertificateFile /usr/local/ssl/crt/intermediate.crt

(Passen Sie ggf. die Verzeichnisse an. 1. Zeile = Zertifikat, 2. Zeile Private Key, 3. Zeile Zwischenzertfikat)

Speichern Sie nun die Datei ssl.conf (bzw. httpd.conf) und starten den den Apache neu.

apachectl startssl

(Ab Apache 2.0 wird SSL bereits automatisch mit gestartet.)

Unter Microsoft IIS

  • laden Sie die „.p7b“-Datei auf den Server
  • öffen Sie den „Internetinformationsdienste-Manager“ unter „Start“, „Verwaltung“
  • Wählen Sie in der linken Spalte den betreffenden Serverknoten
  • im Bereich „Features“ bitte „Serverzertifikate“ doppelklicken
  • Klicken Sie auf „Importieren“ im rechten Bereich (oder wählen Sie im Bereich „Aktionen“ „Zertifikatanforderung abschließen“
  • Suchen Sie nun nach der Zertifikatsdatei. Wenn Sie diese nicht sehen, wählen Sie „Alle Dateien“
  • Geben Sie das Passwort ein, dass die Zertfikatsdatei schützt -> „OK“

Nun ist das Zertfikat importiert. Fügen Sie nun noch die HTTPS-Bindung zur Website hinzu:

  • öffen Sie erneut den „Internetinformationsdienste-Manager“ unter „Start“, „Verwaltung“
  • wählen Sie Ihren Servernamen, dann „Sites“ und die Webseite, die per SSL gesichert werden soll.
  • Klicken Sie auf „Bindungen…“ im rechten Fensterbereich
  • Klicken Sie auf „Hinzufügen“
  • Geben Sie den Bindungstyp an
  • Wählen Sie das bereits importierte SSL-Zertifikat für die Webseite aus
  • und klicken auf „OK“

Sie können bei McDomain zahlreiche PHP-Versionen für jede Domain (nicht Subdomain) auswählen. Die Auswahl treffen Sie ganz einfach über das Kundenmenü unter:

  • „Domain“
  • betreffende Domain auswählen und „öffnen“
  • Reiter „Einstellungen“
  • Dropdown Menü „PHP-Version“

Zudem können Sie die Edition auswählen, um festzulegen, welchen Funktionsumfang / welche Module Sie für die Website zur Verfügung stellen wollen. Je umfangreicher der Umfang, desto umfangreicher ist jedoch auch die Last für den Server und somit desto langsamer kann die Auslieferung der Webseiten erfolgen, was eine Benachteiligung für Besucher und Suchmaschinen darstellen kann. Unter PHP-Edition können Sie wählen zwischen:

  • Extended
  • LIGHT
  • STANDARD
  • FASTCGI

Webspeicher kann als Neukunde nur mit einer Domains bestellt werden. Es ist nicht möglich, nur Webspeicher zu verwenden. Beim Bestellvorgang legen Sie neben einer oder mehrerer Domains auch einen Tarif in den Warenkorb. Als Tarif wählen Sie hier bitte das Webspeicher-Paket aus. Dieses Paket ist später jederzeit erweiterbar. Ihrem Wachstum sind keine Grenzen gesetzt.

Es kann bis zu 60 Minuten dauern, bis die Änderungen im Nameserver sichtbar sind. Dies liegt an der voreingestellten TTL (Time To Live), die nicht änderbar ist. Bei MX-Records kann es sogar bis zu 180 Minuten dauern, ehe der neue Email-Server angesprochen wird.

Wenn Sie Emails ungesichert abrufen und versenden möchten, dann lauten die Konfigurationsdaten wie folgt:

Posteingangsserver für POP3:

pop3.domain.de (Port: 110)

Posteingangsserver für IMAP:

imap.domain.de (Port: 143)

Postausgangsserver:

smtp.domain.de (Port: 25)

Für eine verschlüsselte Verbindung (empfohlen) nutzen Sie bitte folgende Konfigurationsdaten:

Posteingangsserver für POP3:

sslmailpool.ispgateway.de (Port: 995)

Posteingangsserver für IMAP:

sslmailpool.ispgateway.de (Port: 993)

Postausgangsserver:

smtprelaypool.ispgateway.de (Port 465)

Benutzername: Ihre Email-Adresse

Passwort: wie von Ihnen bei der Einrichtung vergeben

Ja! Sie erhalten die Kündigungsbestätigung per Email in der Regel innerhalb von 2 Werktagen an die uns bekannte Email-Adresse. Bitte prüfen Sie die Bestätigung auf eventuelle Fehler und benachrichtigen Sie uns umgehend, wenn Fehler enthalten sein sollten.

Um für eine einzelne Domain eine php.ini-Datei anzulegen, klicken Sie bitte einfach im Kundenmenü auf „Domain“ und dann bei der gewünschten Domain auf das Icon rechts. Es öffnet sich ein Dropdown-Menü. Klicken Sie dann auf den Reiter „Einstellungen“. Hier können Sie die entsprechenden Änderungen vornehmen, welche sofort aktiv werden.

Im Kundenmenü können Sie einfach und schnell eine Weiterleitung einrichten. Unter „Domain“ -> Domain öffnen können Sie im Feld Ziel eine URL eintragen beginnend mit http:// bzw. https://. Dies können Sie für die Hauptdomain (einschl. www.), aber auch für jede bereits eingerichtete Subdomain einrichten. Im davor liegenden Dropdown-Feld muss „Ziel“ gewählt werden (nicht „Pfad“).

Bitte beachten Sie, dass hier nur ein Pfad nicht aber eine Datei angegeben werden kann.

  • Richtig:
    http://www.mcdomain.de/pfad/
    https://www.mcdomain.de/
  • Falsch:
    http://www.mcdomain.de/datei.html
    http://www.mcdomain.de/pfad/datei.htm
    http://www.mcdomain.de/pfad?link=abc

Bitte loggen Sie sich in das Kundenmenü ein. Unter „SSL-Zertifikate“ können Sie dann ein „Neues Zertifikat“ bestellen. Geben Sie nun die Domain ein, für die Sie ein SSL-Zertfikat bestellen möchten oder wählen Sie diese mit dem Button „Domain wählen“ aus. Klicken Sie auf Weiter. Nun können Sie unter den SSL-Zertifikaten auswählen.

Hinweis: Wenn Sie alle Subdomains einer Domain absichern wollen, dann wählen Sie ein Wildcard-Zertifikat.

Klicken Sie auf „Weiter“. Sie werden nun gefragt, ob Sie das SSL-Zertfikat auf unserem Server oder auf einem Fremdserver installieren möchten. Sollten Sie Ihre Domain und den Webspeicher bei uns nutzen, wählen Sie die erste Option. Hier ist die Bestellung sehr einfach, da Sie keine Zusatzkenntnisse benötigen. Wir erledigen für Sie automatisch die Installation des Zertfikates.

Sollten Sie einen Fremdserver nutzen, so müssen Sie bitte ein CSR (Certificate Signing Request = Zertfikatsanforderung) einfügen. Diesen generieren Sie idealerweise auf Ihrem Webserver. Wie das funktioniert, haben wir unter „SSL-Zertfikate“ erläutert. Wählen Sie auch die Software aus, die auf Ihrem Webserver verwendet wird. Klicken Sie auf „Weiter“.

Je nach Wahl Ihres Zertifkat-Typs werden Sie nun eventuell nach der „Bestätigung“ gefragt. Wählen Sie „DNS“, dann muss ein sog. TXT-Eintrag bei der Domain hinterlegt werden. Wenn Sie „Email“ wählen, danne rhalten Sie nach der Bestellung des Zertfikates eine Email vom Zertifikate-Aussteller, die Sie bestätigen müssen. Nur so kann ein gültiges Zertfikat ausgestellt werden. Klicken Sier auf „Weiter“.

Hier geben Sie nun bitte die Kontaktdaten des Antragstellers an. Bitte beachten Sie, dass Vorname, Name, Firma, Adresse, PLZ, Ort, Land, Bundesland, Telefon und Email Pflichtfelder sind. Klicken Sie auf „Weiter“.

Je nach Wahl des bestellten Zertfikates können Sie nun hier noch einen zusätzlichen Kontakt eingeben, welcher für die Validierung des SSL-Zertfikates ggf. kontaktiert werden soll. Bitte tragen Sie hier einen Ansprechpartner ein, der für Ihre Firma vertretungsberechtigt und im jeweiligen Register (z. B. Handelsregister) eingetragen ist. Bitte achten Sie unbedingt auf die Richtigkeit und Vollständigkeit dieser Angaben. Klicken Sie auf „Weiter“.

Zum Schluss werden in der Zusammenfassung all Ihre Eingaben noch einmal angezeigt. Sollten Fehler enthalten sein, so können Sie mittels „Zurück“ jederzeit Ihre Angaben korrigieren. Wenn alles in Ordnung ist, beenden Sie Ihre Bestellung.

Für jedes in Ihrem Kundenmenü eingerichtete Email-Konto steht Ihnen automatisch auch ein Webmail Account zur Verfügung. Sie müssen hierzu nichts weiter unternehmen.

Mit den o.g. McDomain-Webmail-Interfaces können Sie alle bei McDomain eingerichteten Email-Accounts abrufen und verwalten. Email-Weiterleitungen können damit nicht bearbeitet werden.

Das Passwort Ihres Webmail Accounts können Sie einfach dadurch ändern, indem Sie das Passwort des betreffenden Email Accounts in Ihrem Kundenmenü ändern. Bitte beachten Sie, daß Sie dann aber auch das Passwort in Ihrem lokal installiertem Email Programm (z. B. Outlook, Thunderbird) entsprechend anpassen müssen. Eine regelmäßige Änderung des Passwortes ist ratsam, um Dritte am Zugriff zu Ihren Emails zu hindern.

Um das Webmail-Interface (Horde) zu personalisieren klicken Sie bitte nach dem Einloggen auf „Einstellungen“. Sie finden dort folgende Punkte für die Konfiguration:

  1. Persönliche Angaben: Ändern Sie den Namen, die Email-Adresse oder die Signatur, die die Empfänger Ihrer Emails sehen, wenn diese Ihre E-Mails lesen oder darauf anworten.
  2. Sprache: Wählen Sie die Sprache, in der die Menüeinträge, Erklärungen und die Hilfe angezeigt werden sollen.
  3. Zeitzone: Stellen Sie Ihre Zeitzone ein.
  4. Nachrichten löschen und verschieben: Legen Sie fest, was nach dem Löschen und Verschieben von Nachrichten passieren soll.
  5. Wartungsaufgaben: Legen Sie fest, welche Wartungsarbeiten bei der Webmail-Anmeldung durchgeführt werden sollen.
  6. Anzeige-Einstellungen: Ändern Sie die Einstellungen für die Anzeige, z.B. wie viele Nachrichten pro Seite angezeigt werden und wonach die Nachrichten sortiert werden sollen.
  7. Neue Nachricht: Legen Sie fest, wie neue Nachrichten erstellt werden und wo Entwürfe gespeichert werden sollen.
  8. Adressbücher: Wählen Sie die Adressbücher zum Suchen nach und hinzufügen von neuen Adressen aus.

Das hängt von der zu transferierenden Domains ab. Eine .de- (Deutschland) oder eine .ch-Domain (Schweiz) werden beispielsweise in Echtzeit transferiert. Bei zahlreichen anderen Domains (z.B. .com, .net, .org unf andere generische Top-Level-Domains) dauert es bis zu 5 Tage, ehe die Domain zu McDomain.de umgezogen ist.

Ein weitere Kriterium sit die Bestätigung der Transfer-Anfrage. Erst nach dem der aktuelle Inhaber den Transfer bestätigt hat, wird der eigentliche Transfer-Prozess z.B. bei .com-Domains in Gang gesetzt. Prüfen Sie also bitte vorab, ob bei der Domain-Vergabestelle die richtige Email-Adresse hinterlegt ist, damit der Transfer zügig vollendet werden kann.

Bei einigen Ländern werden leider auch Formulare und Unterlagen nowendig. McDomain.de kann Ihnen hier auf Anfrage detaillierte Informationen liefern. Dies verlangsamt einen Domain-Transfer in der Regel noch einmal, da die Vergabestelle die Unterlagen händisch prüft. Selbstverständlich stellt Ihnen McDomain.de alle notwendigen Formulare zur Verfügung.

Das Mailsystem von McDomain.de setzt auf EXIM als SMTP-Server und auf Dovecot als IMAP- und POP3-Server. Diese Software ist hochflexibel, zuverlässig und sehr gut erweiterbar. Daher kommt auch bei uns diese bewährte Technik zum Einsatz.

Klicken Sie hierzu im Kundenmenü auf „Email-Regeln“ und auf „Neue Regelvorlage“.

Im ersten Reiter „Allgemein“ legen Sie die Bezeichnung und die Beschreibung fest.

Im Reiter „Bedingungen“ definieren Sie die Bedingungen der Filterregel, die erfüllt sein müssen, damit eine eingehende Email gefiltert wird. Mit einem Klick auf einen der fettgedruckten Links können Sie die gewünschten Werte definieren. Bei Bedarf kann die Verknüpfung der Bedingungen gelöst werden – die Filterregel greift dann, sobald nur eine oder mehrere der definierten Bedingungen erfüllt sind.

Im Reiter „Aktionen“ legen Sie fest, welche Aktionen durchgeführt werden sollen, wenn eine Email gefiltert wird. In der Regelvorlage definierte Aktionen können bei aus der Vorlage abgeleiteten Regeln bei Bedarf nachträglich geändert werden. Die Regelvorlage kann auch ohne Aktionen erstellt werden, eine Definition der Aktionen erfolgt in diesem Fall erst bei Erstellen einer Regel aus der Vorlage.

Im Reiter „Ausnahmen“ legen Sie fest, für welche Emails die Regl nicht greifen soll. Bereits das Zutreffen einer Ausnahme sorgt dafür, dass die Regel nicht greift. Beachten Sie bitte, dass ein Bearbeiten der Ausnahmen bei aus der Vorlage abgeleiteten Regeln nicht möglich ist. Hierzu ist das Editieren der Vorlage selbst notwendig und die durchgeführten Änderungen wirken sich automatisch auf alle abgeleiteten Regeln aus.